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Außenseiter und Chronisten ihrer Zeit, Autoren mit klarem Blick auf
gesellschaftliche Zu- und Missstände. Frank Göhre berichtet von ihrem
Schreiben und Tun. Eine Annäherung an Friedrich Glauser führt weiter zu den
Autoren, die in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts den deutschen
Kriminalroman neu etablierten. Weitere Stationen sind Miami, Los Angeles
und Arizona – die Seelenlandschaften der Protagonisten in den Romanen von
Charles Willeford, Edward Bunker und Tony Hillerman.
»Das sind Kleinode eines klugen Autors.«
Ludger Menke, Aus dem Krimitagebuch - 7
»Schön also, dass diese Kleinigkeiten zwischen zwei Buchdeckeln
jetzt ihre Größe zeigen können.«
dpr, hinternet
»Es wird mir eigentlich erst durch die Lektüre bewusst,
was sich damals in der ‚Szene’ abgespielt hat und wie
manches damals noch ‚einzigartig’ war - ich meine,
da gab es ‚Köpfe’, die das Genre prägten.«
Peter Zeindler, Autor
»Ist ja fast ein Tagebuch. Erinnerungen an die Jahre, die wir kennen.«
Gabriele Kreis, Autorin
»Es ist schön, sich noch mal vor Augen zu führen, wie alles begann.«
Regula Venske, Autorin
»Mit diesen Texten trägt Frank Göhre seinen Teil zur bitter notwenigen Geschichtsschreibung für den deutschen Kriminalroman bei.«
Axel Bussmer, Kriminalakte
»Sein mit großer Empathie praktiziertes präzises Beobachten, das den Leserhorizont und sein Verständnis für andere Kulturen und deren Randexistenzen erweitert, macht diesen Hamburger Sondieren in vertrauten und unbekannten Seelenlandschaften zu einem so einzigartigen und spannenden Autor.«
Peter Münder, Titel-Magazin
»Supertexte. Kann nicht aufhören. Und ganz bizarr.«
Klaus Lemke, Regisseur
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